Lungenemphysem

Inhaltsverzeichnis von Lungenemphysem

    Lungenemphysem

    Homöo-Isopathie:

    Chronisch: KSV®-Therapie (Sputum, Speichel, Blut, Urin, Stuhl)       

     

    Frühe, leichte Form:

    Hormonregulationstherapie: häufig HRT Nr. 1 oder 4

    Bei schwerer u. sehr schwerer COPD u. in akuten Zuständen:

    nicht regulierend mit HRT arbeiten – evtl. nur mit Cellmeda unterstützen

    Steuerung Hormonsystem: Endomeda....100-30

    2 x wöchentlich 3 Glob. morgens

    Zellaktivierung: Cellmeda 100-30 o. Vitameda 100-30

    1 x täglich 3 Glob. abends

     

     

    Homöopathie:

    Lungen-RNA: Ribomeda 07 100-12

    1 x täglich 3 Glob.

    Körperliche u. psychische Schwäche: Pyramid 100-30

    1 x täglich 3 Glob.

    Sauerstoffsättigung: Oxygen 100-30

    1 x täglich 3 Glob.

    Entzündungsneigung der Atemwege: Cortimeda 100-12

    1 – 3 x täglich 3 Glob.

    Klassisch: Lufthunger, Herzinsuffizienz, Schwäche, aufgetriebener Bauch, Verdauungsstörungen, Reizbarkeit bes. gegen Familie, Apathie, Mangel an Lebenswärme, Kollaps, Ohnmacht, liegt im Sterben:

    Carbo vegetabilis 100-30

    3 Glob. bei Bedarf wiederholen

     

     

    Blütenkonzentrate: häufig

    Unerklärliche Angst, Zwangsvorstellungen, Alpträume, Verfolgungsangst, Wahnvorstellungen: Aspen 100-12

    Resignation, Apathie, Therapieresistenz:

    Wild Rose 100-12

    Reinigung: Crab Apple 100-12

    Trauma, Seelentröster: Star of Bethlehem 100-12

    Notfall: Necessitas 100-12

    4 x täglich 4 Glob.

     

     

    Entspannungstechniken:

    Autogenes Training, Meditation, Reiki

     

    Ordnungstherapie:

    Körperliche Schonung u. Angst vor Überforderung führen zum Abbau von Muskulatur, Knochenmasse u. Degeneration im Herz-Kreislauf-System. Körperliches Training, Bewegung u. Atemgymnastik sind notwendig zur Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit u. wirken Ängsten u. Depressionen entgegen. Das Risiko akuter Verschlechterungen des Gesundheitszustandes wird reduziert.

    Akute Verschlechterungen durch kalte Witterung, schwüle Hitze, Smog o. Infekte früh erkennen u. behandeln

     

    Ernährung:

    stoffwechselaktive, biologische Vollwerternährung; Ausschlussdiät: bei allergischen Reaktionen u. Unverträglichkeiten (bes. Blähungen); Darmmykose: Antipilzdiät (hefe- u. zuckerfrei); gezielte Ernährungstherapie bei ungewollter Gewichtsabnahme (hochkalorisch)

     

    Physikalische Therapien:

    Körperliches Training angepasst an das Krankheitsstadium, passive Physiotherapie, Atemtraining: Kutschersitz, Lippenbremse (Patient erlernt sich selbst zu helfen, nimmt das Angstgefühl u. baut Selbstvertrauen auf), Bauchmuskeltraining, Inhalation mit Kochsalzlösung zur Atemwegsbefeuchtung (bes. bei stetiger Sauerstoffgabe durch Nasenbrille o. Maske), Bepanthen® Nasensalbe, Aufenthalt im Freien, Sonnenbäder, Vorsicht bei schlechtem Wetter, Luftkurort

     

    Phytotherapie:

    Ätherische Öle: Eukalyptus o. Pfefferminz (Inhalat, Raumduft, Bonbons u. Hustenbalsam) werden häufig als Atemhilfe empfunden

    (Eukalyptus, Kampfer, Menthol, Pfefferminz – nicht bei homöopathischer Behandlung)

     

    Psychologie u. Psychotherapie:

    Psychologische Begleitung

     

    Symbioselenkung:

    Darmsanierung evtl. Mykosetherapie

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