Vergesslichkeit

Inhaltsverzeichnis von Vergesslichkeit

    Vergesslichkeit

    Homöo-Isopathie:

    KSV®-Therapie (Speichel, Blut, Urin, Stuhl)       

     

    Hormonregulationstherapie: häufig HRT Nr. 1 oder 4

    Steuerung Hormonsystem: Endomeda....100-30

    2 x wöchentlich 3 Glob. morgens

    Neurotransmitter, Demenz: Acetylcholin 100-30

    1 – 3 x täglich 3 Glob.

    Sexualhormon Frauen: Oesmeda plus 100-30 o.

    Sexualhormon Männer: Tesmeda plus 100-30

    3 x wöchentlich 3 Glob.

    Mit Schlafstörungen: Melameda 100-30

    abends vor dem Schlafengehen 3 Glob.

    Zellaktivierung: Cellmeda 100-30

    1 x täglich 3 Glob. abends

     

     

    Homöopathie:

    Cerebrale Durchblutungsstörungen, Mikrozirkulation:
    Ginkgo biloba 100-12

    3 x täglich 3 Glob.

    Sauerstoffsättigung: Oxygen 100-12

    1 x täglich 3 Glob.

    Nach Schock, Verletzung, Trauma: Aconitum napellus 100-30

    1 x 3 Glob. bei Bedarf wiederholen

    Körperliche u. seelische Traumata: Traumeda 100-30

    3 Glob. bei Bedarf mehrmals

     

     

    Blütenkonzentrate: häufig

    Ungeduld, Hektik, aufbrausend: Impatiens 100-12

    Aggressivität: Holly 100-12

    Seelentröster, Trauma: Star of Bethlehem 100-12

    Notfall, Trauma, Stress: Necessitas 100-12

    4 x täglich 4 Glob.

     

     

    Ernährung:

    Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten!!! Biologische Vollwertkost; Vitaminmangel abklären

     

    Ordnungstherapie:

    Ausreichend trinken; Stress abbauen; Förderung der geistigen u. körperlichen Fähigkeiten im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten (Mal-, Spiel-, Musik-, Tier-, Bewegungstherapie, Physiotherapie); Anhaltung u. Unterstützung in Bezug auf eine eigenständige Ausführung alltäglicher Dinge; Vitamin- u. Mineralstoffmangel überprüfen

     

    Physikalische Therapien:

    Ausreichend Bewegung, Förderung der körperlichen Fähigkeiten im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten

     

    Psychologie:

    Trauma aufarbeiten; Demenz: Validierung nach Feil: Über die Gefühlswelt des Betroffenen kann unter Einbeziehung seiner Biographie eine Kommunikationsebene aufgebaut werden. Wertschätzung, Bewahrung der eigenen Identität u. Würde, sowie die Stärkung des Selbstwertgefühls bilden die notwendige Grundlage. Erhält man dann Zugang zur Erlebniswelt des Betroffenen, können alte Konflikte gelöst, frühere Emotionen wiederbelebt, neue Ressourcen freigesetzt, Stress reduziert u. die Lebensqualität verbessert werden.

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